Mit ‘HKK’ getaggte Beiträge

Remember how I told you in my last post that I would be going to Scotland?

Well, I am back already, together with all 39 students I had the pleasure to accompany.

Have a look at some of the pictures! If you click on a picture it will open in the larger gallery view.

Feel free to leave comments with the pictures – and if you are on a picture and would not like to appear in this blog, just let me know and I will take the picture offline.
Enjoy!

 

Well, an exciting week of travelling summarized in just a few pictures. And although it is always nice to get back home after such an intensive time, I already know that I definitely will be back.
Scotland, see you again soon!

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Teacher Chris goes to Scotland!

Veröffentlicht: Juli 19, 2012 in Idle speech
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It’s no secret: I have found this academic year hard, very hard even. Maybe that’s why I am looking forward even more to what lies ahead: HKK goes to Scotland! As ever, we are in the very capable hands of Mr W, who will take us to Edinburgh and the Highlands.
I’m sure there will be lots of fun company, lots of adventures (I am booked on a day of canyoning – apparently hard hats and lenghts of rope are involved…), plenty of rain, a few pints down the pub and of course that Indian restaurant in Edinburgh we discovered last time.

I can’t wait!

Aaaahhh – the Highlands!

Die Jugend von heute …

Veröffentlicht: Mai 21, 2012 in Lehrlauf
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„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“
Tja, das kennt ja wohl jeder. So sprach Sokrates, der alte Checker, schon vor etwa 2400 Jahren. Alte Leute überall stimmen ihm seitdem zu, junge Leute verweisen grinsend darauf, dass auch alte Leute mal jung waren und jeder fühlt sich irgendwie in seiner Ansicht bestätigt. Sokrates eben!

Was meiner Ansicht nach deutlich wird, ist, dass  jede ältere Generation der jüngeren vorwirft, nicht zu wissen, was „gutes Benehmen“ ist. Aber wahrscheinlich muss immer wieder neu verhandelt werden, was dieses „gute Benehmen“ beinhaltet und ob man es eigentlich braucht.

Über Benehmen gibt es natürlich auch zwischen Schülern und Lehrern immer wieder Konflikte. Hier ist nur eine kleine Auswahl der Dinge, an denen sich Lehrer manchmal stören:

  • Käppi tragen im Unterricht
  • Trinken im Unterricht
  • Backwaren essen im Unterricht
  • Essen mit Gabel im Unterricht
  • Handy spielen im Unterricht
  • Reinrufen
  • Distanzloses und lautstarkes Aufzeigen des momentanen Gemütszustands (Schlafen, lautes Gähnen, Bücher zu Boden werfen, laut schreien)
  • Unpünktliches Erscheinen zum Unterricht
  • Morgengruß der Lehrkraft nicht erwidern
  • Lehrkraft generell nicht beachten

Nun stellt sich natürlich die Frage, wer entscheidet, ob obige Verhaltensweisen in Ordnung sind.

Ist es in Ordnung, wenn die Lehrkraft zu spät kommt (der Verkehr!) und dann erst einmal den Nudelsalat auspackt und genüsslich verzehrt (Schließlich konnte man nicht mehr frühstücken, wurde spät gestern)?

Ist es in Ordnung, wenn die Lehrkraft schnell eine SMS beantwortet (nur ganz schnell), bevor sie auf die Toilette und eine rauchen geht und dann ein kleines Nickerchen macht (Wurde ja spät gestern…)?

Ist es in Ordnung, wenn die Lehrkraft erst mal von der Breze beißt um dann laut schreiend zu vermerken, dass sie heute wieder mal alles furchtbar aufrege (Das ist doch alles ein Scheiß hier!)?

Piep – huch, eine SMS – nur ganz schnell!!!

Und wer entscheidet, ob das in Ordnung ist? Und für wen gelten solche Verhaltensregeln? Oder wäre es besser, man verzichtet auf Benimmregeln insgesamt und jeder tut einfach, was er individuell für angemessen hält?

Was denkt ihr?

Teacher Chris im Reality Check I

Veröffentlicht: Dezember 1, 2011 in Lehrlauf
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Schepper, bumms, klirr- schon wieder zerbricht ein von Teacher Chris‘ Identität stiftenden Illusionen – die Illusion nämlich, dass in der Erwachsenenbildung Lehrer und Schüler sich auf Augenhöhe begegnen, dass die lehrerliche Autorität begründet ist durch einen Vorsprung an Wissen, den der Lehrer in seinem Fach dem Schüler gegenüber hat, und nicht durch die Kraft des Amtes und/oder der Institution.

Klar wurde mir jetzt, das viele Schüler das nicht nur nicht so sehen, sondern sogar gerne und freiwillig einen formalen Autoritätsunterschied zwischen sich selbst und den Lehrkräften etablieren wollen.

Was bringt mich zu dieser Einsicht?
Folgendes: Schon seit Jahren frage ich die SchülerInnen jeder Klasse zu Beginn des Schuljahres, ob wir und duzen oder siezen wollen. Wenn ich wählen dürfte, würde ich immer das Duzen bevorzugen, dafür haben die Jahre in England gesorgt, aber da die Konventionen in Deutschland nun eben anders sind, denke ich, diese Frage soll von der Schülerschaft entschieden werden. Von einer Ausnahme abgesehen haben sich bisher alle meine Klasse für das Duzen entschieden. So weit, so gut, ich duze also die Schülerinnen – aber etwa 90% der Schülerinnen siezen mich beharrlich, selbst wenn ich es im Englischunterricht als nicht zu den angelsächsischen Konventionen gehörig verbiete.

Gewundert hat mich das Jahre lang, bis ich mir gestern dachte, ich frag einfach mal nach den Gründen. In einer sehr interessanten und spannenden Diskussion auf Facebook (Danke allen, die sich die Mühe gemacht haben, zu antworten!) wurden folgende Gründe genannt:

  • Man ist es einfach gewöhnt, das Lehrer duzen und Schüler siezen und vergisst, sich umzugewöhnen.
  • Wer kann sich schon merken, welche Lehrkraft man duzen darf und welche nicht.
  • Wenn es Konflikte gibt, kann man die doch nicht per Du austragen.
  • Das Sie der Lehrkraft gegenüber ist ein Zeichen des Respekts.
  • Durch die Trennung in Du und Sie wird eine notwendige innere Ordnung aufrecht erhalten.

Also: Es gibt offensichtlich ein Autoritätsgefälle,  dass durch den Unterschied in der Anrede (Lehrer duzt, Schüler siezen) unterstrichen und vielleicht auch zementiert wird. Dass das in der Kinderschule so ist, mag mir ja einleuchten, aber das Schülerinnen und Schüler in der Erwachsenenbildung sich dieser formalen Herabsetzung freiwillig unterwerfen, wundert mich immer wieder.

Oder geschieht das nicht freiwillig? Muss ich davon ausgehen, dass es eine Minderheit von Schülerinnen gibt, die eigentlich lieber gesiezt würden, aber bei der Frage am Schuljahresanfang kein Theater machen wollen? Diese Frage kann sicher mit ja beantwortet werden – über Jahre bin ich also manchen (vielen?)  Schülerinnen und Schüler mit einer nicht gewollten zu vertrauten Anrede zu nahe getreten und habe genau das getan, was ich nie wollte: ein Autoritätsgefälle erzeugen, das sich auf Macht, nicht auf Wissen stützt.

Und so stehe ich (zum wiederholten Fall in letzter Zeit, deswegen deutet die Überschrift durch die Zählung eine Fortsetzung des Reality Checks an) vor dem Scherbenhäufchen einer Maßnahme, die gut gemeint war, die aber nicht ihr Ziel erreicht.

Also: Auch mir ist es sehr wichtig, meinen Schülerinnen und Schülern zeigen, dass ich Respekt vor ihnen habe. Und so werde ich zum Sie zurückgehen, zumindest für die Personen, die mich nicht duzen möchten.
Ich bin gespannt, wie lange ich brauche, bis ich mich umgewöhnt habe …

Auf ein Neues!

Veröffentlicht: September 12, 2011 in Lehrlauf
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Geschafft! Endlich sind die sechs Wochen Ferien vorbei, die uns so plötzlich und gewaltsam von der Schule getrennt haben. Alle, absolut alle waren wir verzweifelt, mancher sogar so sehr, dass er vor seiner Trauer ins Ausland geflohen ist, um sich bei Sonne und Meerwasser den Trennungsschmerz etwas leichter zu machen. Doch nun dürfen wir alle wieder an unseren eigentlichen Bestimmungort und der Schule fröhnen.

*Ironie aus*

Aber manches stimmt schon: Nach den Ferien sehe ich der Schule tatsächlich frohen Mutes entgegen und freue mich auf die alten und neuen Schüler. Ich hoffe, auch euch fällt es nicht zu schwer, wieder in die heiligen Hallen zurückzukehren – wer weiß, vielleicht wird es ja sogar ganz interessant!

Also: Herzlich willkommen am Hermann-Kesten-Kolleg und frohes Gelingen für alle eure schulischen Ziele

wünscht

Teacher Chris

 

Ferienendspurt!

Veröffentlicht: September 7, 2011 in Lehrlauf
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Nun gehen sie unaufhaltsam dahin, die letzten Tage der Ferien. Immerhin, das Wetter passt, es ist so scheußlich, dass man sich fast in die Schule wünscht, da ist es wenigstens warm!

Aber Ironie aus und ganz ehrlich gemeint: Nach über fünf Wochen Ferien freue im mich nun doch wieder auf das neue Schuljahr. Für mich fangen neben aller Routine doch einige spannende Dinge an: mein erster Vorkurs, das neue W-Seminar. Dann freue ich mich schon wieder auf meinen Deutschkurs, der mir im letzten Schuljahr so viel Freude gemacht hat (ui, bedenkliche Wiederholung – aber noch sind Ferien, da muss man nicht ganz so streng sein) und wie so oft kommt das Highlight zum Schluss: Eine Woche Exkursion nach Schottland!

Neugierig bin ich auch schon auf das Deutschabitur – für mich ist es das erste Mal, dass ich einen Deutschkurs zum G8-Abitur begleite. Natürlich ist die Abiturvorbereitung manchmal nervig und man ist auf allen Seiten etwas nervös, aber schließlich kann man nicht ewig an der Schule bleiben (also nur, wenn man Lehrer ist, aber das ist jetzt wieder ein ganz anderes Thema…) und so hat ein gut abgeschlossenes Abitur auf für mich etwas sehr Befriedigendes.

Also: Ärmel hoch, Blätter einsortiert, in die Hände gespuckt und

LOS GEHT’S !!

Abi 2011: Danke, liebe Abiturienten!

Veröffentlicht: Juli 6, 2011 in Lehrlauf, Uncategorized
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Unser erster G8-Jahrgang hat nun die heiligen Hallen des HKK endgültig verlassen, die Abiturienten haben den Schülerstatus abgelegt – und das in allen Ehren bei ihrem Abiball am letzten Freitag.

Ich möchte allen Abiturienten alles Gute für die Zukunft wünschen und mich auch noch einmal herzlich bedanken für die schönen Blumen Danke!und den Award. Diese Auszeichunung und die lieben Worte Einzelner haben mich wirklich gefreut und werden mir Ansporn für die weitere Lehrtätigkeit sein.

Natürlich würde ich meine Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen weitermachen auch ohne Awards, schon alleine weil sie mir nur so Spaß macht. Aber es gibt mir Sicherheit für zukünftige pädagogische Entscheidungen, wenn ich weiß, dass ihr euch bei mir in guten Händen gefühlt habt.

Ich hoffe, ihr findet in eurem Berufsleben so viel Freude wie ich in meinem!

Nochmal die besten Wünsche an alle – vielleicht hört man mal von dem Einen oder Anderen!

Viele Grüße

Teacher Chris

 

Abi 2011 am HKK

Veröffentlicht: Juni 20, 2011 in Lehrlauf
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Das erste G8-Abitur bayernweit und natürlich auch am HKK ist nun Geschichte, und ich habe das zum Anlass genommen, mir die Statistiken einmal anzuschauen.

Am HKK sind 41 Schülerinnen und Schüler zur Abiturprüfung angetreten, davon haben 36 bestanden. Die Zahl von fünf Durchfallern ist wirklich ungewöhnlich hoch – in den vergangenen Jahren hatten wir ein, vielleicht zwei Durchfaller, aber bei meist deutlich größeren Jahrgängen.
Ein Grund für dieses Besorgnis erregende Ergebnis ist schnell gefunden: Noch nie (Dinosaurier ausgenommen :-)) mussten alle Abiturienten schriftliche Prüfungen sowohl in Deutsch als auch in Mathe machen und so weit ich weiß, sind alle Durchfaller an den schlechten Noten in einem oder beiden dieser Fächer gescheitert.  In „meinem“ Fach Deutsch ist es aber völlig normal, dass jemand, der sich schriftlich nicht gut ausdrücken kann, nicht die geforderte Hürde von 4/5 Punkten schafft, obwohl er in einer mündlichen Prüfung oft passabel abschneiden könnte. Hier bekommen Abiturienten im G8 also schlechtere Noten als im G9 und das hat unter Umständen nichts mit dem Ausbildungsstand, sondern ausschließlich mit den veränderten Prüfungsformen zu tun.
Auch an den normalen Gymnasien ist die Zahl der Durchfaller gestiegen, und zwar von bisher 1 Prozent auf nunmehr  2 Prozent (siehe dieser Artikel in der Süddeutschen Zeitung ). Dies nimmt sich natürlich fast rührend aus gegenüber der Quote von über 12 (!!) Prozent, die bei uns am Kolleg das Abitur nicht bestanden haben.

Da schluckt man als Lehrer schon erst mal: Sind unsere Schüler wirklich 6mal so schlecht wie die Schüler der normalen Gymnasien?

Nein, glücklicherweise nicht, denn die Abiturdurchschnittsnote am HKK von etwa 2,3 ist ganz ähnlich der bayernweiten, die bei zwischen 2,3 und 2,3 liegt und damit etwas besser als der langjährige Durchschnitt im G9. Der Trend geht in Bayern dahin, dass es deutlich mehr sehr gute Abschlüsse (solche mit einer 1 vor dem Komma) gibt, und das trifft auf auf das Kolleg zu, wo sechs Schülerinnen und Schüler stolz auf so ein Superzeugnis sein können. Allerdings gab es bei uns deutlich weniger echte Spitzenzeugnisse (1,0 bis 1,5) als bayernweit.

Was ist also das Fazit? Notenmäßig hat das G8 sich bewährt für die, die die Abiturprüfung schaffen, die Abschlüsse werden tendenziell besser. Die Hürde für das Bestehen scheint aber auch höher zu liegen als beim G9 und vor allem scheint diese Hürden den Kollogiatinnen und Kollegiaten viel mehr Schwierigkeiten zu machen, als den Schülerinnen und Schülern der normalen Gymnasien.

Woran liegt das? Warum tun sich unsere Studierenden so viel schwerer, das Abitur zu bestehen, als 17-jährige Kinder? Eure Antworten würden mich sehr interessieren und vor allem auch helfen, die nächste Generation an Abiturienten besser vorzubereiten.

Schon mal vielen Dank im Voraus für zahlreiche Rückmeldungen!

 

Eifersuchtsdrama am Hermann-Kesten-Kolleg

Veröffentlicht: Mai 6, 2011 in Lehrlauf
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Jahr für Jahr das gleiche Theater: Erst kommt der Frühling, und dann kommt die Eifersucht. Erst ist sie nur ein fernes Gefühl, am Rande der Wahrnehmung, gemischt mit der Erleichterung darüber, dass sie selbst mit ihm nichts zu tun hat. Die Probleme, die sie mit ihm haben, die hab ich wenigstens nicht, denkt sie sich fast triumphierend. Aus der Phase ist sie raus, sie hat ihre Ruhe, ihr Leben geht weiter wie immer, sie kann nachts schlafen und wacht morgens erholt und ohne Augenringe auf. Oh ja, sie muss nicht zwischendurch weinen und glauben, dass alles keinen Sinn hat. Kein Herzrasen, keine Anfälle von Verzweiflung, keine Angst vor dem nächsten Treffen.

Doch die anderen leiden nicht nur an ihm, sondern sprechen auch davon, was sie mit ihm machen werden. Manche wollen’s machen wie üblich – aber es sind auch andere dabei, die haben neue Ideen, spannend, ausgefallen, manche sogar richtig wagemütig. Manche wollen etwas ganz Neues ausprobieren, mit ihm ins Ausland gehen, ein neues Leben anfangen. Ihre Augen glänzen, wenn sie von ihren Plänen sprechen, egal wie schwer der Kampf mit ihm im Moment auch sein mag, denn sie wissen, dass er sich lohnt.

Und dann reckt das grünäugige Monster der Eifersucht immer wieder seinen Kopf und sie stellt sich vor, sie wäre einen von ihnen: eine von denen, die sich gerade auf das Abitur vorbereiten, eine von denen, die mit ihm, dem Abitur, in der Tasche, die Schule, die Lehrer, vielleicht sogar Nürnberg oder Deutschland hinter sich lassen und aufbrechen zu neuen Ufern. Teacher Chris denkt zurück an die eigene Abiturzeit, an eine Zeit, die endlose Möglichkeiten zu bieten schien, eine Zeit, in der man das Leben auf eine von vielen Straßen steuern konnte.

Und jetzt, mehr als 20 Jahre später, wo das eigene Leben eingefahren ist auf seiner Straße, von der sie nicht mehr abbiegen kann, ohne ihr Fahrzeug zu zerstören, muss sie sich eingestehen, dass sie ein bisschen eifersüchtig ist auf all die Schülerinnen und Schüler, die die Straße noch vor sich haben, die noch wählen, sich noch umentscheiden, sich noch umsehen können. Und auch wenn sie auf der Straße ihres Lebens gut gefahren ist, auch wenn sie nicht umdrehen möchte, auch wenn sie viele Mitfahrer gefunden hat, auf deren Gesellschaft sie nicht verzichten möchte, auch dann hört Teacher Chris etwas wehmütig zu, wie die Kollegiaten die Wahl von Studienfach und Studienort diskutieren und sich auf ihr neues Leben vorbereiten.

Wo sie in fünf oder gar zehn Jahren sein mögen, dass können und wollen die meisten Kollegiaten nicht sagen – wo Teacher Chris in fünf oder zehn Jahren sein wird, das weiß sie schon ziemlich genau:
Mai 2016. Erst kommt der Frühling, und dann kommt die Eifersucht…