Lehrlauf auf Deutsch

Teacher Chris war auf Fortbildung!

Erfahrene KollegiatInnen wissen, was es geschlagen hat: Tische an die Wand, alle stehen auf, laufen munter durcheinander und brechen auf Kommando in Urschreie aus „UUUUHHHHH“, „AHHHHH“. Oder esgibt einen Stapel Papiere, in verschiedenen Farben und nach geheimen Ritus abgezählt – so geheim, dass das Austeilen garantiert schief geht. Oder es passiert sonst irgendetwas Schreckliches, das Teacher Chris erst mal abarbeiten muss, bevor sie wieder zur Tagesordnung übergehen kann.

Dieses Mal ist es ein bisschen anders, ob besser oder schlechter wird sich noch zeigen: Teacher Chris war auf dem Medienkompetenztag des Bayerischen Rundfunks, und dort habe ich bloggen gelernt. Die Ergebnisse dieses Quantensprungs in 21. Jahrhundert sind auf diesen Seiten zu lesen.

Beschäftigen möchte ich mich in diesem Blogg mit Dingen rund um die Schule und meine Tätigkeit als Lehrerin am Hermann-Kesten-Kolleg in Nürnberg. Impressionen meines Privatlebens möchte ich der geneigten Öffentlichkeit ersparen – liebe KollegiatInnen, ihr könnte den Blog beruhigt lesen!

Und auf Facebook bin ich übrigens auch!

 

 

 

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Kommentare
  1. TomF sagt:

    Nice setup! Go for it!

  2. gudrun sagt:

    Liebe Christiane,

    das ist doch mal eine geschmackvolle Seite. Design vom Feinsten. Gestern hatte ich ein Problem. Ich wollte schreiben, dass ich etwas mit Links mache. Hm …
    mit links? „mit Links“? Geschrieben habe ich dann: mit der linken Hand.

    Leider habe ich kaum jemand, der gerne übers Netz schreibt. Ich wäre der richtige Typ für Dauer-Kommunikation an der Maschine, schaue zigmal am Tag in meine (leere) Mailbox.
    Vielleicht ist es ja gerade gut so. Man soll ja süchtig werden von dergleichen.
    Von Frau Rühr höre ich immer das Neueste über Gartenteiche. Weil du ja sonst nichts zu tun hast …

    Schönes Wochenende. Und krieg deinen Hals wieder hin.
    gudrun

    • hkkchris sagt:

      Na, vielleicht haben wir da eine Gemeinsamkeit entdeckt! Ich versuche grade, das Netz für mich neu zu entdecken, vielleicht eine Alternative zu dem sinnentleerten Geblödel zu finden, das man normalerweise so kennt. Mal sehen. Soll ja auch noch ein bisschen vorbildhaft sein.

      Du solltest vielleicht auch bloggen – mein Layout hat mich einen Account und etwa 20 Minuten gekostet. Wenn du magst, zeige ich dir gerne wie’s geht (nämlich voll einfach, ey).

      Der Hals schmerzt nach wie vor – die Finger nicht, wie du siehst.

      Viele Grüße, Christiane

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